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Amsterdam bereit für Doppelfinale: „Atmosphäre ist enorm gestiegen“
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Amsterdam bereit für Doppelfinale: „Atmosphäre ist enorm gestiegen“

Das Wagener-Stadion wird am Samstag nicht nur Schauplatz des Hinspiels des Nationalmeisterschaftsfinales der Frauen, sondern auch der Männer sein. Von Fans, die fanatisch rote Fahnen schwenken und Fackeln anzünden, bis hin zu einer Blaskapelle ...

22. Mai 2026 · 3 min read · StickAtlas Desk

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Das Wagener-Stadion wird nicht nur Schauplatz für das Hinspiel des Finales der Frauen-Nationalmeisterschaft am Samstag sein, sondern auch für das der Männer. Von Fans, die fanatisch rote Fahnen schwenken und Fackeln anzünden, bis hin zu einer Blaskapelle und einem DJ: Der Doppel-Endkampf in Amstelveen verspricht eine großartige Eishockeyparty zu werden. „Letzte Saison war der Beginn unserer Roten Armee.“

Insgesamt hat Amsterdam im Finale gegen Den Bosch (f) und Rotterdam (m) Platz für fast 5.500 Zuschauer. Das bedeutet, dass das Wagener-Stadion am Samstag wieder voll sein wird, was mittlerweile als einer der stimmungsvollsten Tage der Saison im niederländischen Eishockey gilt. „Spiele in den Play-offs sind nicht mehr mit denen im regulären Wettbewerb zu vergleichen“, sagt Amsterdam-Vorsitzende Alexandra Oswald. „Diese Atmosphäre ist wirklich einzigartig in den Play-offs.“ Am vergangenen Donnerstag, dem Himmelfahrtstag, verliefen auch die beiden Halbfinalspiele im Wagener-Stadion in herrlicher Atmosphäre, so wie auch bei allen anderen Clubs in den Play-offs volles Haus herrschte. Die Atmosphäre in Amstelveen war vor allem der Roten Armee zu verdanken, dem heimischen Publikum, das sich Gehör verschaffte, fanatisch rote Fahnen schwenkte und, um das Ganze abzurunden, rote Fackeln entzündete. Auch die musikalische Unterhaltung war ordentlich arrangiert, mit einer Blaskapelle und einem DJ. Am kommenden Samstag beim Finale werde die Stimmung im Wagener-Stadion noch einmal steigen, erwartet Oswald. „Wir haben die beiden provisorischen Tribünen, die es schon während des Halbfinales gab, auf der anderen Seite der überdachten Haupttribüne, ausbauen lassen.“ Dadurch hat sich die Kapazität um etwa neunhundert Plätze erhöht, was die Atmosphäre nur noch weiter verbessern dürfte.“

Die Zeiten, in denen die Play-offs in Amsterdam in einer zahmen und etwas farblosen Umgebung ausgetragen wurden, gehören nun der Vergangenheit an. Der Wendepunkt kam letzte Saison, als sich Amsterdams Männer für die Play-offs qualifizierten und schließlich zum ersten Mal seit dreizehn Jahren den nationalen Titel gewannen. Oswald, der seit anderthalb Jahren Vorsitzender ist: „Letztes Jahr sagte jemand im Vorstand: Bei Kampong sind alle immer in Blau.“ Ist es nicht an der Zeit, dass wir auch unsere eigene Farbe haben? So entstand die Idee, das heimische Publikum dazu aufzurufen, in Rot zu den Play-offs zu kommen. Darauf wurde massenhaft reagiert. Rückblickend war das der Beginn unserer Roten Armee.“ Innerhalb des Vereins haben wir an mehreren Fronten hart daran gearbeitet, die Bindung zwischen den Mitgliedern und den Spitzenteams zu stärken. „Als Vorstand arbeiten wir bewusst daran, alle Mitglieder des Clubs so weit wie möglich einzubeziehen“, sagt Oswald. „Zum Beispiel trainieren die Spielerinnen der Damen und Herren 1 gelegentlich eine Jugendmannschaft. Letztes Jahr gingen sie auch mit der Jugend zum Bowlen. Das haben sie auch dieses Jahr wieder getan. Auf diese Weise werden sie wirklich zu ihren Idolen für Kinder, was den Wunsch junger Menschen, sie im Finale in Aktion zu sehen, nur noch verstärkt. Wir haben auch innerhalb von Amsterdam alle Arten von Communities aufgebaut, zum Beispiel mit ehemaligen Spielern von Ladies and Men 1. Letzte Saison kamen viele dieser ehemaligen Amsterdamer, um die Play-offs zu sehen. All diese Bemühungen haben zu einer enormen Steigerung der Atmosphäre geführt.“ Wie bei anderen Major-League-Klubs sind die Play-offs in Amsterdam mittlerweile weit mehr als nur ein Eishockeyspiel. Es ist eine vollwertige Veranstaltung geworden, mit allem, was dazugehört. „Natürlich muss man es in die richtige Richtung schaffen“, sagt Oswald. „Wir haben mindestens 65 Freiwillige, die daran arbeiten. Es gibt Verkehrsleiter, Reinigungskräfte, Techniker, aber auch Fanshop-Mitarbeiter, Ersthelfer und Referenten. Während die Spiele laufen, arbeiten alle. Dies führt dazu, dass die meisten von ihnen die Übereinstimmungen nicht oder nur einen Teil davon sehen. „Ich finde es wirklich großartig, dass so viele Menschen bereit sind, das für ihren Verein zu tun.“

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StickAtlas Desk

Published

22. Mai 2026

Reading time

3 min read

Source:

Hockey.nl

Based on official source material from Hockey.nl.

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