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Mit einem Tip-In am langen Pfosten erzielte Katerina Langedijk (19) sofort ein Tor in ihrem allerersten nationalen Meisterschaftsfinale gegen Titelverteidiger Den Bosch (2:2). Seit der Jugend-Weltmeisterschaft in Chile, wo sie im Dezember als Reservespielerin spielte, hat sie sich rasant weiterentwickelt ...
24. Mai 2026 · 2 min read · StickAtlas Desk
Mit einem Tip-In am langen Pfosten erzielte Katerina Langedijk (19) gleich in ihrem allerersten nationalen Meisterschaftsfinale gegen Titelverteidiger Den Bosch (2:2) ein Tor. Seit der Jugend-Weltmeisterschaft in Chile, wo sie im Dezember als Reservespielerin spielte, hat sich ihre Entwicklung in Amsterdam deutlich beschleunigt. „Meine Teamkollegen haben mir wirklich einen Schubs gegeben: Zeigen Sie einfach, was Sie können.“
Langedijk blickt im langen Korridor des Wagener-Stadions offen auf ihre erste Saison bei Amsterdam zurück, ein Jahr, das sie schneller geprägt hat, als sie erwartet hatte. In ihren ersten Monaten war die Angreiferin, die gerade erst aus Bloemendaal in die Promotion-Klasse gekommen war, noch zu beeindruckt von dem Niveau um sie herum, beeindruckt von Nationalspielern wie Felice Albers, Freeke Moes und Marijn Veen. Erst irgendwann nach dem Winter wurde mir langsam klar, dass sie selbst zählte. „Ehrlich gesagt hatte ich am Anfang wenig Selbstvertrauen“, sagt Langedijk nach dem 2:2-Unentschieden gegen Den Bosch. „Letztes Jahr bin ich mit achtzehn nach Amsterdam gezogen. Ich habe wirklich zu diesen Mädchen aufgeschaut, wirklich nicht normal. Eigentlich mache ich das immer noch, weil es hier verrückte Spieler gibt. Aber ich habe gelernt, dass ich auch ein wenig stolz auf mich sein kann. Ich habe mich nicht genug gezeigt.‘
Ihr Hang zur Zurückhaltung blieb in Amsterdam nicht unbemerkt. Langedijk hatte in der letzten Saison viele Gespräche darüber, unter anderem mit Trainer Jesse Mahieu und erfahrenen Teamkollegen wie Marijn Veen. „Sie sagten immer wieder, dass ich mehr zeigen könnte, warum ich in dieser Mannschaft spiele.“ Das wurde im Training immer deutlicher und ich traute mich, mich öfter zu zeigen. Das wurde tatsächlich immer besser. Letztendlich wird einem klar: Sie sind aus einem bestimmten Grund hier. Nehmen Sie es noch heute. „Diese Minuten spielt man nicht nur in einem Finale.“
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24. Mai 2026
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